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KosmetikDer Ausdruck Kosmetik (vom altgriechischen Adjektiv kosmetikós, aus dem Verb kosméo „ordnen“, „schmücken“) bezeichnet die Körper- und Schönheitspflege, bzw. die Erhaltung, Wiederherstellung oder gar Verbesserung der Schönheit des menschlichen Körpers.Im Laufe des 18. Jahrhunderts verbreitete sich in Frankreich die Bezeichnung „cosmétique“, und erst um 1850 gelangte der Begriff Kosmetik von Frankreich aus in den deutschen Sprachraum, wo allgemein auch weiterhin von Schönheitsmitteln die Rede war, während im wissenschaftlichen Sprachgebrauch noch bis ins 18. Jahrhundert zwischen cosmetica medicamenta (Schminck-Arzteneyen) und ars cosmetica (Modearzneyen) unterschieden wurde. (Quelle: Wikipedia.org) Eine kleine Checkliste, die bei der Suche nach dem richtigen Kosmetiksstudio in Hamburg und Umgebung helfen kann:Wie bei allen Firmen und ihren Internetauftritten, sollte als Erstes darauf geachtet werden, woher die Bilder stammen, die die Webseite darstellen sollen.Sind die Bilder tatsächlich in dem Unternehmen fotografiert worden, oder sind es "fertige" Vorlagen, die entweder gekauft wurden oder ganz ohne Gebühr auch von Firmen genutzt werden dürfen - am Besten einfach nachfragen, wo die Bilder fotografiert worden sind. Gerade bei Kosmetikstudios, ist es sehr oft der Fall, dass der Internetauftritt wenig mit dem "Studio" gemeinsam hat. Sind nur die Behandlungskabinen (Nachteil: meistens kein Tageslicht) / Behandlungsräume (großer Vorteil bei Räumen: natürliches Tageslicht), bzw. werden auch sehr gerne Flure, Verkaufsregale und Blumen abgebildet, können Sie sich ja vorab per E-Mail Bilder des restlichen Kosmetikstudios zumailen lassen. So sind Sie in jedem Fall darauf vorbereitet, was Sie erwartet. Der nächste Punkt der vorher geklärt werden sollte, ist der, wie viele Kosmetikerinnen die Kosmetiksalons angestellt haben. Das scheint erst einmal nicht ganz so wichtig, aber wenn Sie jetzt mit ein paar Freundinnen einen Tag, oder mehrere Anwedungen in einem Kosmetikstudio buchen wollen, dann wollen Sie sicher auch, dass nicht eine Kosmetikerin für 3 oder 4 Damen eingesetzt werden soll. Der negative Effekt, ist der, dass bei einer Kosmetikerin auch nur ein Kunde zur Zeit behandelt werden kann. Daraus ergibt sich für die letzte Person im schlimmsten Fall eine Wartezeit von mehreren Stunden (kommt auf die Größe der Gruppe an). Das wurde schon etliche Male in Foren negativ beanstandet. Die Sache mit den Kosmetikstudios und die umgebaute Wohnung mitten in Hamburg:Da ist nichts entgegenzusetzen. Aber es könnten sich einige Probleme ergeben, wie z.B. die Parkplatzsuche. Denn wer Hamburg kennt, der weiß, das Parkplätze insbesondere in Wohngebieten sehr knapp sind. Auch ergeben sich bei diesen "Mini-Kosmetkstübchen" wieder die Probleme mit der Terminierung für 2 oder mehrere Personen. Auch ist hier evtl. wieder darauf zu achten, wie sich das Stübchen im Internet darstellt, und warum nicht alles so bebildert wird wie es in der Realität aussieht - Abhilfe: Fotos per Mail zukommen lassen.Die Berufserfahrung:Ganz wichtig ist, wie bei allen Berufen, die Berufserfahrung und nicht etwa der hippe oder fetzige Internetauftritt der so vieles zu kaschieren vermag. Fragen kostet nichts, und deshalb ist es auch legitim, nach der Berufserfahrung zu fragen. Immerhin zahlen Sie auch Geld für Ihre Behandlungen.Sekt oder Selters??In den letzten Jahren kann man immer häufiger sehen (auch bei Werbungen in angesehenen Kosmetikzeitschriften), dass Wellnessanbieter aller Art (Kosmetiksstudios, Wellnesshotels, Nagelstübchen etc.) auf Ihren Werbeseiten/Webseiten/Katalogen/Prospekten mit einem Sektempfang oder anderen alkoholischen Getränken werben. Da stellt sich doch die Frage: Kann man/ich dieses Unternehmen etwa nur im Vollrausch ertragen? Sekt oder alkoholische Getränke vertragen sich z.B. gar nicht mit dem Saunieren. Auch ist der Effekt für eine reine und glatte Haut sehr fraglich, denn Alkohol ist dafür bekannt, dass es keine kosmetische Wirkung auf die Haut hat. Mal ganz im Ernst: wenn ich in andere Unternehmen gehe (z.B. Schuhladen, Friseur, u.s.w.) betrinke ich mich doch vorher auch nicht, oder?Zusammenfassung:- Zeigen die Bilder des Internetauftrittes ausreichend genug die ganze Firma (das kann man auch bei anderen Berufszweigen anwenden)(Wenn nur ein oder zwei Räume gezeigt werden - oder vielleicht nur ein Verkaufsregal bzw. Flur o.Ä. - gleich Bilder anfordern) - sich die Frage stellen: warum stellt sich ein Unternehmen mit wenig bzw. gar keinen, oder nicht eigenen Bildern dar? (gibt es etwas zu kaschieren?) - gibt es genug Parkplätze - Berufserfahrung erfragen - mögliche Kapazitäten vorab erfragen - gibt es kostenlose Getränke/Handtücher/wenn nötig: Bademäntel Das sollte für eine Vorab-Recherche reichen, um einen Aufenthalt in Hamburg´s Kosmetikstudio´s so angenehm wie möglich zu machen. |